„Ist der Verstand aufgewühlt, kann der Gedanke nicht harmonisch sein.“

Vor kurzem habe ich einen Satz gelesen, der mich tief berührt hat. In ihm steckt soviel Wahrheit und Erkenntnis.

„Ist der Verstand aufgewühlt, kann der Gedanke disharmonisch werden.“
[leider ist mir der Autor nicht bekannt]

Ich würde sogar noch weiter gehen. 
„Ist der Verstand aufgewühlt, kann der Gedanke nicht harmonisch sein.

Denn egal, was in unseren Gedanken ein „Chaos“ verursacht, ist es in der Lage, unser inneres Pendel aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn dies geschieht, verlassen wir für diese Phase die bewusst schaffende Energie der eigenen Schöpfung. Dann lassen wir mit uns geschehen. Wir lassen uns treiben, stoßen oder trudeln. Wir geben dann die Verantwortung für unser Leben und unsere Schöpfung ab. Auch in diesen Phasen schöpfen wir, aber durch das Unbewusste und in der „Opferhaltung verharrende“ schaffen wir eine Welt, in der wir glauben, unser Schicksal ist uns nicht gut gesonnen. Wir schaffen uns selber eine Realität, in der wir aushalten müssen, in der wir ertragen müssen und in der wir ein Spielball für andere sind.

Dabei ist Energie, die uns durchdringt und uns inne wohnt, ein Indikator für bewusstes und achtsames Leben. Jeder kann diese Energie bewusst nutzen.

Der Weg in Achtsamkeit und Bewusstheit zu leben, ist ein Weg, den man jederzeit gehen kann. Und wie jeder Weg, fängt auch dieser mit dem ersten – meist kleinen – Schritt an. 

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Go with the flow

Leider bin ich in den letzten Monaten nicht dazu gekommen, weitere Artikel für diesen Blog zu schreiben. Doch nun ist es an der Zeit die Finger wieder über die Tastatur schwingen zu lassen.

Viel habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten gelernt, vieles ist mir begegnet und viele haben mich bewegt. Dafür danke ich.

Ja, ich sage Danke. Denn Danke wird heute viel zu selten gesagt. Das meiste wird als selbstverständlich hingenommen oder gar vorausgesetzt. Dabei ist es so leicht einfach mal Danke zu sagen.

Probiert es mal aus:

  • Danke für Leben
  • Danke für die Menschen, die einen umgeben
  • Danke für die Liebe, die einem begegnet
  • Danke für die Freundschaft
  • Danke für die Kreativität
  • Danke für….

Mit jedem Danke, das Ihr sagt und empfindet, wird Euch ein Danke bei Eurem Gegenüber begegnen. Manchmal wird es sofort mit einem Lächeln quittiert, manchmal erfolgt die Resonanz auf einem anderen Weg. Und es ist schön, wenn Ihr die Resonanz Eurer Danksagung in Empfang nehmt.

Ich Danke für Eure Aufmerksamkeit und Euer Interesse.
Bis bald, Eure Kirsten

Über das Hier und Jetzt

Wie oft schauen wir in die Ferne und stellen uns vor, irgendwann dann… .Oder, wenn ich so oder so alt bin, dann werde ich… . Meist kommt es dann jedoch anders und viele kommen nicht mehr dazu ihre Träume zu leben.

Ich frage mich oft, wer denn sagt, dass wir erst in der Zukunft das leben dürfen, was wir eigentlich wollen und wonach wir uns sehnen. Ein Leben im Hier und Jetzt ist doch das, worauf es ankommt. Wenn wir uns danach richten, leben wir unser Leben bewusst und verantwortungsvoll.

Um manche Ziele zu erreichen, brauchen wir Zeit. Das stimmt. Aber die können wir bewusst leben und sie sinnvoll erleben.

Über die eigene Wahl

Wir haben die Wahl uns jeden Tag und in jedem Moment zu entscheiden. Wir können hinterfragen oder „hinterfühlen“. Wir können annehmen oder ändern. Wir können gestalten oder bewahren. Wir können ja sagen oder beim nein bleiben.

Jeder von uns hat immer die Möglichkeit seinen Weg zu gestalten. Wir sind nicht ohnmächtig oder gefangen in unseren Strukturen. Wenn man ganz ehrlich ist und sich gefangen fühlt, kann man es ändern. Es ist nicht immer leicht und geht nicht immer auf dem gerade bzw. einfachen Weg. Aber die Belohnung am Ende des Weges entschädigt für Alles.

Der Moment der ersten freien Entscheidung ist, wie ein erstes richtiges Durchatmen. Die Energie strömt durch den gesamten Körper und erfasst jede Zelle. Dadurch können wir uns von selbstauferlegten Zwängen und/oder Einschränkungen befreien.

Wir alle haben die Kraft und Macht unser Leben zu gestalten. Wir müssen uns nur dafür entscheiden und es wollen. 

Die Macht unseres Unterbewusstseins

Wußtet Ihr,
dass wir am Tag mit 95 % durch unser Unterbewusstsein reagieren?

D.h. wir spulen immer und immer wieder die Programme ab, die dort gespeichert sind. Und das Unterwusstsein erschafft aus dieser Programmierung unsere Realität in der wir uns bewegen.
Diese Programmierung erfolgt meist in den ersten sechs Lebensjahren und danach wird sie immer wieder abgespielt. Wir verharren aus Bequemlichkeit in den Modellen, die wir dort erfahren haben.

Gut, jetzt könnte man sagen, ich beschäftige mich mit positiven Gedanken und alles verändert sich. Doch die Gedanken sind in unserem Bewusstsein und machen nur 5 % unseres Handelns aus. Um wirklich etwas zu verändern ist der Schritt auf die Ebene unserer Protokolle notwendig.

Für mich gibt es hier den wunderbaren Ansatz der „buddhistischen Achtsamkeit„. Mit Hilfe dieser Technik können wir lernen, bewusster und somit aktiver zu leben. Durch die Bewusstheit stoppen wir den Automatismus.
Den Automatismus der es vielen Menschen auch verwehr, den Weg aus dem Stress zu finden. Auch hier werden gelernte Protokolle abgespielt und lösen nur noch weiteren Stress aus.

Stress ist also ein Kreislauf, der die stumpfe und monotone Reaktion fördert und die aktive Aktion verhindert.

Die Party der drei Affen

Seit Tagen verfolgt mich ein Zitat, welches ich heute hier einfach mal posten möchte.
Es geht darin um den Unterschied zwischen Schmerz und Leid. Da ich beruflich ausschließlich mit Menschen arbeite, die in einer Veränderung stecken – sei es beruflich oder auch privat – erlebe ich immer wieder den Ablauf der Ablehnung, des Festhaltens und den „Nichtloslassenwollens“. Wer selber mal in einer Situation war, in der er sich entscheiden mußte, „halte ich fest oder lasse ich los“, kennt dieses Dilema mehr als nur zu gut.

Ich selber habe früher lieber den Weg gewählt nicht in die Veränderung zu gehen und habe dadurch immer wieder einen leidvollen Prozess durchlaufen. Irgendwann habe ich dieses Muster bei mir erkannt und mich immer häufiger für das loslassen entschieden, wenn die Situation für mich nicht mehr gut war.
Gerade wenn Menschen unfreiwillig in die Situation der Veränderung geschickt werden, können sie es oft im wahrsten Sinne des Wortes nicht fassen und verfallen in Starre oder in Gegenwehr.

Sicher kennt Ihr das Bild der drei Affen, oder? Dieses Bild kann für viele Situationen herangezogen werden. Doch gerade dieser Zwiespalt der ungewollten Veränderung läßt diese drei Affen in uns bildlich eine Party feiern, oder?

 

Doch warum tun wir uns das selber an? Wir haben doch die Wahl und im Grunde wissen wir doch, wann es Sinn macht an Dingen festzuhalten,oder?

„Schmerz ist physisch. Leid ist geistig. Leiden verwurzelt einzig und allein in Anhaftung oder im Widerstand. Es ist ein Zeichen von mangelnder Bereitschaft zur Bewegung, zum Fluss im Leben. Obwohl alles Leben Schmerz kennt, ist ein weise geführtes Leben frei von Leid. Ein Weiser begegnet dem Unvermeindlichen liebevoll und leidet daher nicht. Er kennt den Schmerz, doch der Schmerz lässt ihn nicht zerbrechen. Wenn er kann, tut er alles Menschenmögliche, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Wenn nicht, lässt er die Dinge ihren Lauf nehmen.“ [Nisargadatta Maharaj]

 

Die Wirklichkeit in uns

„Es gibt keine Wirklichkeit als die, die wir in uns haben. Darum leben die meisten Menschen so unwirklich, weil sie die Bilder außerhalb für das wirkliche halten und ihre eigene Welt in sich gar nicht zu Worte kommen lassen.“ (Hermann Hesse)

Ist es nicht faszinierend, wie viele Hinweise oder Erkenntnisse in der Literatur zu finden sind? Es ist ja nicht so, dass das systemische Erkennen von Zusammenhängen etwas ganz neues ist. Wir können weit, sehr weit zurück gehen und finden Unmengen an Aussagen. Aussagen, die belegen, dass viele Menschen – lange vor uns – sich dieser ganzen Zusammenhänge bewusst waren.

Je länger resp. intensiver ich mich mit dem Thema auseinandersetze und es auf mich wirken lasse, umso mehr fallen mir Aussagen und Ansichten auf, die uns – vielleicht auch spielerisch umgeben-.
Nehmen wir zum Beispiel Filme wie Star Wars oder Avatar. In beiden Filmen geht es um die universelle Energie, die in uns allen ist und uns Kraft für das scheinbar Unmögliche geben.  Sicher kann der ein oder andere jetzt sagen, dass sind doch nur Filme. Ja, aber sie haben das Leben von Generationen begleitet. Und nicht nur über die Maschinerie des Marketings.

Bewegen wir uns in den Bereich der Literatur, der Philisophie so finden wir auch hier Anker, die gesetzt worden sind. Vor ein paar Tagen fragte mich eine Freundin, welches Buch ich ihr zu dem Thema empfehlen kann. Sie wollte das ursprünglichste aller Bücher haben. Ich sagte ihr zunächst, die Bücher sind vielfältig und haben unterschiedliche Motivationen. Die einen wollen Dich wirklich bewegen, dir eine Botschaft geben. Die anderen sind nur darauf aus, den Erfolg des Autors zu mehren. Die Frage nach dem ursprünglichsten habe ich ihr aus meiner Sicht beantwortet, in dem ich ihr die heiligen Schriften der Weltreligionen empfohlen habe. Wobei diese Erkenntnisse weit vorherher liegen. Jedoch hier mit zuerst aufgeschrieben worden sind. Sofern man den Blick nicht in die Religionen stecken möchte, so ist ein Blick in die Geschichte mit all ihrer Vielfalt hilfreich. Durch heutiges Ausgrabungen haben wir erfahren, dass es schon immer Menschen und Völker gab, die das scheinbar Unmögliche gemacht haben.  Dieser Faden zieht sich durch die gesamte Geschichte.

Ich denke, man kann dieses Wissen sich nicht nur anlesen. Es zu begreifen in all seinem Umfang, das ist die Kunst. Und dafür lohnt es sich über den Tellerand des geschriebenen Wortes hinauszuschauen.  Den Weg, den der einzelne wählt ist individuell. Doch in der Summe kommen wir alle auf das gleiche Wissen.

Der innere Kompass

Vor ein paar Wochen hat mir eine liebe Freundin ein sehr schönes Bild „formuliert“. Ein Bild, dass mir helfen sollte – und es auch getan hat – durch eine Veränderung zu gehen, die für mich sehr anstrengend, zuweilen schmerzhaft und einsam war. Ich möchte hier kurz unser Gespräch wiedergeben, da es mir auch heute noch hilft, wenn diese kleinen Zweifel aufkommen.

Sie sagte mir folgendes “ Du hast Dich auf den Weg gemacht. Und plötzlich umgibt Dich ein Nebel. Das einzige, was Dir den Weg angibt ist die Stimme, die zu Dir spricht bzw. die aus Dir spricht. Folge dieser Stimme und vertraue darauf. Du wirst an Deinem Ziel für Deine Mühen belohnt.“
„Ok,“ sagte ich, „aber was ist, wenn ich Angst bekomme und mir nicht mehr sicher bin.
„Daraufhin erwiderte sie,“welche Wahl hast Du denn? Gehst Du zurück, verirrst Du Dich womöglich. Gehst Du weiter, hast Du zumindest die gute Option wirklich anzukommen.“
Ich dachte nach und mußte ihr Recht geben. Ja, das zurückgehen machte keinen Sinn, da der Nebel eine Orientierung für mich unmöglich machte. Also ging ich weiter und vertraute der Stimme in mir. Kurze Zeit darauf lichtete sich der Nebel und die Sonne strahlte. Und meine Mühen wurden belohnt.

Warum schreibe ich das jetzt? So könnte Ihr vielleicht denken. Ich möchte nur zeigen, dass der einzige Kompass, der für uns von Bedeutung sein sollte, unsere innere Stimme sein sollte. Durch Emotionen und Körperempfinden spricht sie zu uns. Wenn wir darauf hören, flüstert sie nur und ist ganz sanft. Wenn wir sie ignorieren, zeigt sie uns mit aller Macht die sie hat, dass wir uns verlaufen haben.

Umgang mit erzwungener Veränderung

Wie schön wäre es doch, wenn wir jede Veränderung im Vorfeld bewusst steuern bzw. aktiv beeinflussen können. Selbst wenn wir uns oft ausmalen, was wäre wenn, sind wir meist aufgrund von sozialen Zwängen, persönlichen „Glaubenssätzen“ oder auch einfach nur aus einem „Sicherheitsdenken“ heraus gehemmt eine Veränderung aktiv anzugehen.

Veränderungen begegnen uns jeden Tag. Sei es in der Natur, den Menschen die uns begegnen oder unser Umgang mit Situationen. Meist bemerken wir diese Veränderung erst dann, wenn sie vollzogen ist. Durch unseren alltäglichen Stress fallen uns kleine Veränderungen oftmals nicht auf. Vielmehr wird es uns bewußt, wenn es offensichtlich ist.
Heute bin ich zum Beispiel einer Veränderung begegnet, die sich für mich plötzlich ergeben hat. Seit drei Tagen sehe ich beim Verlassen eines Gebäudes auf einen grünen Baum. Doch heute, waren die Blätter plötzlich nicht mehr grün, sondern vielmehr schon in ein leichtes rot getaucht. Etwas irritiert  blieb ich stehen und fragte die Menschen, die auch jeden Tag beim Verlassen des Gebäudes auf den Baum geschaut hatten, ob der Baum schon am Montag rote Blätter hatte. Klar gibt man mir zu verstehen, dass es eine plötzliche Färbung gegeben habe. Er also gestern noch grüne Blätter hatte. Beruhigt konnte ich also zu meinem Auto gehen. Meine erste Befürchtung, dass ich zu sehr in meinem Alltag gefangen war, diese Veränderung nicht zu bemerken, konnte ich also getrost zur Seite schieben. Dennoch brachte es mich zum Nachdenken. Es sind nicht immer die großen Veränderungen, die unser Leben und unseren Weg verändern. Vielmehr sind es oft kleine Hinweise, Gesten oder Worte.

In meiner Praxis arbeite ich viel mit Menschen zusammen, die sich die Veränderung die ihnen begegnet nicht immer aktiv ausgesucht haben. Sei es, dass ihr Partner sie verlässt, oder sie aufgrund von wirtschaftlichen Entwicklungen von jetzt auf gleich ihren Arbeitsplatz verlieren. Selbst wenn es im Vorfeld bereits etwas ähnliches vermutet hatten, Spekulationen bereits die Runde gemacht hatten, oder sie gar bereits die „innere Kündigung“ ausgesprochen hatten. Dennoch trifft es diese Menschen oft unvorbereitet und gnadenlos. Die Gefühlskurve erstreckt sich von Unglauben, Wut, Angst bis hin zur Verzweiflung.

Wichtig ist jedoch, dass man selber sich bewusst wird, was gerade mit einem passiert. Das heißt, dass man sich mit seinem gefühlten auseinander setzt. Ansonsten kann es ähnlich einer unterdrückten Trauer eines geliebten Menschen verlaufen. Auch hier werden verschiedene Phasen durchlaufen, die alle ihre Berechtigung haben. Phasen in denen wir von unterschiedlichen Fragen gequält werden:

  • Ist es wirklich wahr?
  • Warum ich?
  • Habe ich was falsch gemacht?
  • Habe ich mich nicht genug angestrengt?
  • Ist es entgültig?
  • Und was kommt jetzt?
  • Wie geht es für mich weiter?
  • etc.

Mein Vorschlag zum Umgang mit solchen Situationen beinhalten ganz klare Fragen bzw. Denkanstöße:

  • Was genau macht die wütend oder traurig?
  • Was kannst DU tun, damit Du nicht mehr wütend oder traurig bist?
  • Mache Dir bewusst, dass nicht Du dafür verantwortlich bist, dass Deine Firma den Standort geschlossen hat.
  • Wenn Du in die Zukunft schauen könntest, was siehst Du?
  • Was würdest Du tun, wenn Du frei von Deinen sozialen Zwängen wärst?

Dieser Prozess der ersten Bestandsaufnahme und des inneren Heilungsprozesses benötigt unterschiedlich viel Zeit. Manchmal können sich meine Klienten auch nicht intensiv mit den Fragen auseinandersetzen, da sie gezwungen sind, möglichst schnell einen neuen Job zu finden. Doch auch hier bestehe ich darauf, dass zumindest das spontane Gefühl der Mitverantwortung verarbeitet wird.
Wenn nun diese Phase abgeschlossen ist, geht es in Richtung innere Bestandsaufnahme, was Fähigkeiten, Motivationen, Kompromissbereitschaft und vorhandenen Wünschen.

Coaching im Veränderungsprozess

Warum ist Coaching eine Bereicherung in Veränderungsvorhaben?
Als immer häufiger eingesetztes Beratungs- und Führungsinstrument kann Coaching in Change-Prozessen eingesetzt werden, um die Hauptbetroffenen der Veränderung zu mehr Eigenverantwortung zu führen. Coaching ist immer auch ein unterstützendes Befähigen der Klienten, ihre eigenen Fähigkeiten und Kompetenzen zu erweitern und damit Veränderungsprozesse erfolgreicher zu bewältigen.

Veränderungsvorhaben durchlaufen oft mehr oder weniger schnell und vollständig die folgenden vier Phasen:

  1. Schock / Widerstand,
  2. Resignation / Akzeptanz,
  3. Erkundung / Gestaltung sowie
  4. Zustimmung / Ausrichtung.

In jeder dieser Phasen haben Betroffene bestimmte Bedürfnisse und Motive, die durch geeignete Coachingmethoden konstruktiv genutzt werden können.