„Ist der Verstand aufgewühlt, kann der Gedanke nicht harmonisch sein.“

Vor kurzem habe ich einen Satz gelesen, der mich tief berührt hat. In ihm steckt soviel Wahrheit und Erkenntnis.

„Ist der Verstand aufgewühlt, kann der Gedanke disharmonisch werden.“
[leider ist mir der Autor nicht bekannt]

Ich würde sogar noch weiter gehen. 
„Ist der Verstand aufgewühlt, kann der Gedanke nicht harmonisch sein.

Denn egal, was in unseren Gedanken ein „Chaos“ verursacht, ist es in der Lage, unser inneres Pendel aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn dies geschieht, verlassen wir für diese Phase die bewusst schaffende Energie der eigenen Schöpfung. Dann lassen wir mit uns geschehen. Wir lassen uns treiben, stoßen oder trudeln. Wir geben dann die Verantwortung für unser Leben und unsere Schöpfung ab. Auch in diesen Phasen schöpfen wir, aber durch das Unbewusste und in der „Opferhaltung verharrende“ schaffen wir eine Welt, in der wir glauben, unser Schicksal ist uns nicht gut gesonnen. Wir schaffen uns selber eine Realität, in der wir aushalten müssen, in der wir ertragen müssen und in der wir ein Spielball für andere sind.

Dabei ist Energie, die uns durchdringt und uns inne wohnt, ein Indikator für bewusstes und achtsames Leben. Jeder kann diese Energie bewusst nutzen.

Der Weg in Achtsamkeit und Bewusstheit zu leben, ist ein Weg, den man jederzeit gehen kann. Und wie jeder Weg, fängt auch dieser mit dem ersten – meist kleinen – Schritt an. 

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Über das Gesetz der Resonanz

Sehr häufig werden wir gefragt, wie denn das Gesetz der Resonanz wirklich funktioniert. Die einen halten es für Spinnerei, die anderen für eine Philosophie. Fakt ist aber, dass das Gesetz der Resonanz physikalisch bewiesen und auch sehr gut sichtbar gemacht werden kann. Es geht dabei letztlich um das Prinzip von Schwingungen und Resonanz.

Schon vor ca. 5000 Jahren hat Hermes Trismegistos das Prinzip der Resonanz wie folgt auf den Punkt gebracht:
„Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.“

Wem das jetzt zu abstrakt erscheint, dem möchten wir mal folgendes Beispiel geben. Wenn in einem Raum zwei Klaviere stehen und auf dem einen die Note C angeschlagen wird, dann gerät an dem anderen Klavier die entsprechende Saite ebenfalls in Schwingung.

Noch anschaulicher wird es in folgendem Video. Dieser Versuch wurde an der Lancester Universität durchgeführt und gefilmt. Es zeigt 5 verschiedentickende Metronome, die sich innerhalb einer Minute synchronisieren.
http://youtu.be/W1TMZASCR-I

Möchten Sie mehr darüber erfahren? Und wissen, wie Sie damit Veränderungen in Ihrem Leben bewirken können?

Über die eigene Wahl

Wir haben die Wahl uns jeden Tag und in jedem Moment zu entscheiden. Wir können hinterfragen oder „hinterfühlen“. Wir können annehmen oder ändern. Wir können gestalten oder bewahren. Wir können ja sagen oder beim nein bleiben.

Jeder von uns hat immer die Möglichkeit seinen Weg zu gestalten. Wir sind nicht ohnmächtig oder gefangen in unseren Strukturen. Wenn man ganz ehrlich ist und sich gefangen fühlt, kann man es ändern. Es ist nicht immer leicht und geht nicht immer auf dem gerade bzw. einfachen Weg. Aber die Belohnung am Ende des Weges entschädigt für Alles.

Der Moment der ersten freien Entscheidung ist, wie ein erstes richtiges Durchatmen. Die Energie strömt durch den gesamten Körper und erfasst jede Zelle. Dadurch können wir uns von selbstauferlegten Zwängen und/oder Einschränkungen befreien.

Wir alle haben die Kraft und Macht unser Leben zu gestalten. Wir müssen uns nur dafür entscheiden und es wollen. 

Die Macht unseres Unterbewusstseins

Wußtet Ihr,
dass wir am Tag mit 95 % durch unser Unterbewusstsein reagieren?

D.h. wir spulen immer und immer wieder die Programme ab, die dort gespeichert sind. Und das Unterwusstsein erschafft aus dieser Programmierung unsere Realität in der wir uns bewegen.
Diese Programmierung erfolgt meist in den ersten sechs Lebensjahren und danach wird sie immer wieder abgespielt. Wir verharren aus Bequemlichkeit in den Modellen, die wir dort erfahren haben.

Gut, jetzt könnte man sagen, ich beschäftige mich mit positiven Gedanken und alles verändert sich. Doch die Gedanken sind in unserem Bewusstsein und machen nur 5 % unseres Handelns aus. Um wirklich etwas zu verändern ist der Schritt auf die Ebene unserer Protokolle notwendig.

Für mich gibt es hier den wunderbaren Ansatz der „buddhistischen Achtsamkeit„. Mit Hilfe dieser Technik können wir lernen, bewusster und somit aktiver zu leben. Durch die Bewusstheit stoppen wir den Automatismus.
Den Automatismus der es vielen Menschen auch verwehr, den Weg aus dem Stress zu finden. Auch hier werden gelernte Protokolle abgespielt und lösen nur noch weiteren Stress aus.

Stress ist also ein Kreislauf, der die stumpfe und monotone Reaktion fördert und die aktive Aktion verhindert.

Der innere Magnetismus

Früher habe ich mich oft und intensiv mit dem Thema Zufall beschäftigt. Die einen nennen es Zufall, die anderen Schicksal. Heute habe ich für mich erkannt, dass es weder das eine noch das andere ist. Alles was uns widerfährt holen wir selber in unser Leben. Alle Ereignisse sind eine Resonanz auf unsere Energie, die wir zu dem einen oder anderen Thema aussenden. Es ist also vielmehr ein Magnetismus ähnlich der Schwerkraft. Diese sehen wir auch nicht, wir sehen nur die Resulate und niemand hinterfragt sie. Schließlich gibt es dafür ja physikalische Beweise.

Doch auf für die Anziehung von Menschen, Situationen und Ereignissen gibt es im Ergebnis einen Beweis. Sicher kennt ihr alle folgende Sätze:

  • „Das geht sowieso nicht gut.“
  • „Das schaffst Du nicht.“
  • „Das ist unmöglich.“
  • „Das habe ich Dir doch gleich gesagt.“

Diese Sätze setzen eine Ernergie frei, die es unmöglich macht, dass etwas gelingt. Warum sagen wir sowas überhaupt? Ich denke auf der einen Seite um den anderen zu beschützen. Auf der anderen Seite aber auch vielleicht, weil wir es uns selber nicht zutrauen würden.

Nun befreie ich mich schon seit einiger Zeit von der vorab Beurteilung, ob etwas gelingt oder nicht. Was glaubt Ihr, was das Resultat daraus ist? In den Fällen, wo etwas physikalisch und realistisch möglich ist, gelingt es auch. Ich ziehe durch diese Energie, diesen Magneten in mir genau die Dinge und Resultate an, mit denen ich mich intensiv beschäftigt habe. Habe ich vor etwas Angst, dann wird sich genau diese Angst bestätigen. Habe ich die absolute Zuversicht, das Vertrauen und die Bereitschaft den Dinge ihren Lauf zu lassen, dann geschehen auch die Sache, die gut für mich sind.  Und das kann jeder bei sich aktivieren. Der Schlüssel dazu liegt in unserem Selbstvertrauen und dem Selbst-Bewusstsein.

Der innere Kompass

Vor ein paar Wochen hat mir eine liebe Freundin ein sehr schönes Bild „formuliert“. Ein Bild, dass mir helfen sollte – und es auch getan hat – durch eine Veränderung zu gehen, die für mich sehr anstrengend, zuweilen schmerzhaft und einsam war. Ich möchte hier kurz unser Gespräch wiedergeben, da es mir auch heute noch hilft, wenn diese kleinen Zweifel aufkommen.

Sie sagte mir folgendes “ Du hast Dich auf den Weg gemacht. Und plötzlich umgibt Dich ein Nebel. Das einzige, was Dir den Weg angibt ist die Stimme, die zu Dir spricht bzw. die aus Dir spricht. Folge dieser Stimme und vertraue darauf. Du wirst an Deinem Ziel für Deine Mühen belohnt.“
„Ok,“ sagte ich, „aber was ist, wenn ich Angst bekomme und mir nicht mehr sicher bin.
„Daraufhin erwiderte sie,“welche Wahl hast Du denn? Gehst Du zurück, verirrst Du Dich womöglich. Gehst Du weiter, hast Du zumindest die gute Option wirklich anzukommen.“
Ich dachte nach und mußte ihr Recht geben. Ja, das zurückgehen machte keinen Sinn, da der Nebel eine Orientierung für mich unmöglich machte. Also ging ich weiter und vertraute der Stimme in mir. Kurze Zeit darauf lichtete sich der Nebel und die Sonne strahlte. Und meine Mühen wurden belohnt.

Warum schreibe ich das jetzt? So könnte Ihr vielleicht denken. Ich möchte nur zeigen, dass der einzige Kompass, der für uns von Bedeutung sein sollte, unsere innere Stimme sein sollte. Durch Emotionen und Körperempfinden spricht sie zu uns. Wenn wir darauf hören, flüstert sie nur und ist ganz sanft. Wenn wir sie ignorieren, zeigt sie uns mit aller Macht die sie hat, dass wir uns verlaufen haben.