Wir haben nun auch einen YouTube-Kanal

Hallo meine Lieben,

es ist vollbracht… ab sofort findet Ihr uns auch auf YouTube.

Wir freuen uns schon auf Euren Besuch und Eure Likes. Natürlich dürft Ihr uns gerne abonnieren und weiterempfehlen.

Auf unserem Kanal werden wir regelmäßig Videos zur Inspiration und Motivation einstellen. Zudem werden wir zeitnah die ersten Webinare und ebooks einstellen.

Achja, und wenn ich jetzt von wir spreche, dann meine ich Conny und mich. Conny wird mich ab sofort technisch unterstützen und sicher auch den ein oder anderen Beitrag verfassen.

Eure Conny & Kirsten

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Die Veränderung der Welt beginnt mit Dir

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

[Mahatma Gandhi]

Diesen Spruch habt Ihr bestimmt schon einmal gelesen und habt auch vielleicht schon einmal darüber nachgedacht? Mir begegnet diese auf der einen Seite sehr simple, auf der anderen Seite sehr umfassende Aussage mittlerweile fast täglich.

Viele Menschen neigen dazu, sich über Kleinigkeiten aufzuregen. Sei es der Autofahrer, der nicht so fährt, wie man es für richtig hält. Sei es der Kunde im Supermarkt, der einem „ständig im Weg steht“. Oder aber die „vielen schlecht gelaunten“ Menschen, die einem Tag für Tag begegnen. Kennt Ihr das oder ähnliche Anlässe, innerlich und äußerlich aus der Haut zu fahren?

Doch verändert man dadurch irgendetwas zum positiven? Wohl eher kaum. Was man verändert, ist die eigene Sicht auf die Welt. Je mehr man sich in solche Situationen hineinsteigert, je mehr engen wir unseren Fokus ein. Und je enger der Fokus ist, um so schwieriger ist der Schritt heraus aus diesen Mustern.

Auch ich war so und um ehrlich zu sein, passieren mir heute auch noch solche Situationen, in denen ich mich über Kleinigkeiten aufrege. Aber ich erkenne mittlerweile sehr schnell, dass ich mich auf einem „falschen“ Weg befinde, sei es durch Situationen, die mir dann widerfahren, eine innere Unruhe die mich befällt oder einfach das Fühlen der Unstimmigkeit meiner inneren Balance.

Meine Bausteine auf diesem Weg waren und sind:

Ich bin mir sicher, auch Du kannst für Dich in diese Stimmigkeit kommen. Für einige sind es nur ein paar Schritte in die Richtung, für andere ist es vielleicht ein längerer Weg der Erkenntnis. Aber eins ist sicher, die Welt wird sich Dir mit all Ihrer Schönheit zeigen und das Universum wird Dir dafür danken.

Disneystrategie

943061_548147208585148_1550974463_nEgal, was Du tust. Egal wer Du bist oder was Du hast. Gib immer Dein Bestes und Du wirst das Beste erreichen!
Mit Hilfe der Disneystrategie wachsen Menschen oft über die Potenziale, die sie bislang für sich als abschließend sahen, hinaus und beschreiten neue und intensivere Wege.

Seit Jahren wenden wir die Disneystrategie bei der Arbeit mit Unternehmen, aber auch von Privatpersonen an. Die Resultate sind einfach wunderbar. Möchten auch Sie lernen, damit umzugehen? Wir freuen uns auf Sie.

Ja zur eigenen Verantwortung

Folgenden Dialog habe ich heute beim Warten in der Schlange einer Ladenkasse  mitbekommen.

Zwei Frauen begegnen sich, die sich allem Anschein nach kennen. Fragt die eine Frau, die gemeinsam mit ihrem Kind einkaufen war, die andere Frau: „Und?“ Darauf erwidert diese: „4 Tage freigehabt“ und wiederholt die Aussage noch einmal. Die Dame mit dem Kind entgegnet mit verständigem Ton: „Gott sei Dank.“  Beide atmen tief ein und nicken sich zu.

Mir, die die Situation nur beobachten konnte, schießen tausend Gedanken durch den Kopf.

Einer der ersten war Erschrecken darüber, wie belastet sich viele MenschenFrust
in ihrem Leben fühlen.Vermutlich belastet, weil sie sich machtlos fühlen und die Verantwortung für die eigene Wahl nicht sehen oder sehen wollen. Sie spüren nur die Last und fühlen sich ihrem Schicksal ergeben. In einer solchen Haltung ist es fast unmöglich, den Blick auf das positive zu richten und die Energie in den eigenen Zellen zu spüren.

Ein anderer Gedanke war, welches Bild vom Leben dem Kind vermittelt wird, welches der Situation bewohnen musste. Denn das Kind hatte nicht die Wahl, der Situation fern zu bleiben. Es hat gelernt, dass Arbeit nicht gut sein kann, sondern eine schwere Last ist, von der man sich immer erholen muss. Doch ist dieses Bild richtig?

wahlVor ein paar Tagen habe ich mit einem Klienten eine Frage anhand des Disney-Modells erörtern wollen. Egal, welche Vision er auch nannte, es folgte direkt ein Nein oder ein, das geht doch eh nicht. Relativ schnell wurde mir klar, dass er von klein auf mit Neins, Beschränkungen und Blockaden aufgewachsen ist. Sein Verhalten, seine Empfindungen und seine Sichtweisen wurden dadurch nicht nur geprägt, sondern auch konditioniert, den Blick eng und nur auf das Nein im Leben zu richten.

Meine Einwände blockte er ab und meinte, dass das eh alles nicht gehen würde. Ich fragte ihn, warum er das glauben würde. Seine Antwort: „Weil ich es nicht für möglich halte.“ Im Laufe der Sitzung wurde ihm jedoch bewusst, dass seine tatsächlichen Möglichkeiten bislang von seiner Vergangenheit und seiner Konditionierung geprägt waren, und ihm ging eine Licht auf. Wenn er nun lediglich seine Sichtweise ändern würde, könnte er auch einen Blick für andere Optionen öffnen.

Und nun sehe ich das Kind in dem Einkaufswagen sitzen und erlebe, wie ein Grundstein für Blockaden und verengte Sichtweisen gelegt wird. Dabei ist es relativ einfach, den Blickwinkel zu ändern. Denn es hat nichts mit äußeren Rahmenbedingungen zu tun, sondern einzig mit der inneren Einstellung zum eigenen Leben und zum Selbst.

Und das Schöne daran ist: wir können jederzeit unsere Sichtweise ändern.

Wie viel Kraft und Energie verwendest du wofür?

Folgende wunderbare und recht effiziente Übung zum Thema “ Wie viel Kraft und Energie verwendest du wofür?“ haben wir bei dem Coach und Schauspieler Pierre Franckh gefunden. Probiert es doch mal aus und lasst Euch darauf ein.

Übung:
Diese kleine Selbsterfahrungsübung dient dazu, dir bewusst zu machen, wie du mit deiner Energie umgehst.
Vieles, was wir tun „müssen“, raubt uns Zeit und Kraft. Um etwas daran zu verändern, ist es wesentlich, sich vor Augen zu führen, wie die aktuellen Tatsachen aussehen.

Male hierzu einen Kreis in dein Wunschbuch oder ein Blatt Papier und teile ihn in Segmente auf: Beruf, Beziehung, Freizeit, Weiterbildung, Kinder, Ich-Zeit, Haushalt, Gesundheit oder was dir noch wichtig ist.
Schreib dir für jedes Segment zunächst eine Prozentzahl auf. Nimm an, dass dein Gesamtvolumen an Energie 100 Prozent ist. Dann könnte erst mal deine Verteilung ungefähr so aussehen: Beruf: 50 Prozent, Beziehung: 20, Ich-Zeit: 0, Freizeit: 10 und so weiter. Die Segmente passt du nun in ihrer Größe den jeweiligen Prozentzahlen an.

Betrachte eine Weile die Gewichtung der Themen und spüre in dich hinein, ob du damit wirklich glücklich bist.
Wenn es nicht ganz zu deiner Zufriedenheit verläuft, wo könntest du etwas ändern?
Welche Grenzen müsstest du verschieben, um mehr Zeit für ein anderes Thema zu haben?
Wo müsstest du Energie herausnehmen, um sie woanders zuzuführen?
Oder bist du bereits zufrieden damit, wie es ist?
Frage dich in dieser Woche: Was liegt in deiner Eigenverantwortung und ist wichtig, vielleicht Beruf und Familie? Wo findet der Ausgleich statt?
Wo bleibst du selbst? Deine Bedürfnisse und Belange sind genauso wichtig, wie die der anderen.
Spiel ein wenig mit den Prozentzahlen, verschiebe auf deiner Zeichnung die Gewichtung und beobachte, wie sich das anfühlt.
Wie leicht oder schwer ist es, eingefahrene Verhaltensweise zu verändern? Bist du bereit dazu?

[Der Text zur Übung stammt von Pierre Franckh]

Bei sich selbst beginnen…

In unseren Coachings hören wir häufig von unseren Klienten, dass das Beschäftigen mit sich selbst oft ein Unwohlgefühl bei dem ein oder anderen auslöst. Dabei ist es wichtig für den eigenen Weg sich selber zu kennen mit all seinen Facetten.

Martin Buber sagte hierzu einmal, „Bei sich selbst beginnen, aber nicht aufhören bei sich selbst. Sich selbst zum Ausgangspunkt machen, aber nicht zum Ziel. Sich kennen, aber nicht übermäßig mit sich selbst beschäftigen.“

Wie so oft kommt es auch bei diesem Thema auf das richtige Maß an. Doch was ist das richtige Maß? Viele von uns haben den Umgang mit sich selbst nie wirklich gelernt. Entweder war die Erziehung geprägt von strengen Regeln und Glaubenssätzen. Oder von einem absoluten Freigeist. Egal welchen Ansatz wir uns anschauen, haben sie doch alle gemeinsam, dass Glaubenssätze in unserer Gesellschaft schon immer eine große Rolle gespielt haben. Hierzu gehört auch der Satz „Eigenlob stinkt.“ Selbst wenn ein übermäßiges Eigenlob nicht förderlich ist, so wurde doch im Laufe der gesellschaftlichen Entwicklung vielfach daraus abgeleitet, dass man nicht über sich selber zu sprechen hat.  Nur dies hat zur Folge, dass vielen Menschen es schwer fällt auf sich zu schauen und über sich zu sprechen.

In unseren Gesprächen erleben wir bei unseren Klienten eine positive soziale Auswirkung, wenn sie bei sich selber anfangen. Sie fangen an sich selber zu lieben und erfahren so oftmals eine innere Heilung. Dies wirkt sich dann direkt auf den Umgang mit ihren Mitmenschen aus. Denn wer sich selber wieder liebt und schätzt, kann sich offen und engagiert in die Gesellschaft geben. Da der Gedanke vom Vergleich oder der Beurteilung durch andere nicht mehr relevant ist.

„Wenn wir Tausende von Dingen in ihrer Einheit sehen, kehren wir zu den Ursprüngen zurück und leben dort, wo wir immer gelebt haben.“ [Sengstan, Zen-Meister]

Über alte Schuhe

Ich finde es faszinierend. Wie zu jedem Jahreswechsel hört man viele Menschen, die sich freuen, dass das letzte Jahr endlich vorüber ist und sie sich ganz sicher sind, dass das neue Jahr ein ganz besonderes wird. Dann drehen sie sich um und laufen in ihren alten Schuhen, den Weg, den sie schon seit Jahren gehen.

Wie kann sich etwas ändern, wenn wir selbst nicht anfangen etwas zu ändern? Wie können wir erwarten, dass sich von außen alles zum sog. „Besseren“ ändert, wenn wir in unseren Herzen noch immer die alten Schmerzen und Leiden halten und in unseren Köpfen die alten Strukturen unseren Weg bestimmt?

Wir leben Tag aus Tag ein unsere Gewohnheiten und wollen doch insgeheim, dass wir frei sind. Wir wollen unserem Herzen folgen und trauen uns meist nicht. Oft höre ich, dass ist doch alles nur Phantasie. Das geht doch gar nicht. Schließlich habe ich Verpflichtungen ….

Ja, das stimmt. Viele haben Verpflichtungen. Doch diese Verpflichtungen wurden von uns selber geschaffen und rechtfertigen ein Festhalten an Strukturen, Glaubenssätze und Verhaltensweisen, die uns nicht gut tun und zum Teil sogar krank machen. Ich glaube diese sog. Verpflichtungen vermitteln vielen ein Gefühl von Sicherheit und Entschuldigung. Dabei verstehen viele nicht, dass sie nur sich selber in die Augen schauen müssen. Jeder ist sein eigener Richter. Egal, wie wir uns entscheiden. Wir müssen mit den Konsequenzen leben.

Viel zu oft verstecken wir uns hinter der anstehenden Entscheidung und glauben so erwachsen und rational damit umzugehen. Dabei ist jede nicht getroffene oder herausgezögerte Entscheidung und die Handlungsweise eines Kindes, welches auf den Rat der Mutter oder des Vaters wartet. Wie befreiend ist es dann, wenn wir die erste Entscheidung wirklich bewusst treffen. Egal welche Entscheidung es ist. Aber es befreit und beflügelt.

Über das Tempo der Welt

Geht es Euch auch so, dass Ihr glaubt die Welt dreht sich immer schneller? Das die Taktung der Informatinen und Wahrnehmung stetig steigt?
Zumindest mir geht es so. Und ich frage mich, wie schnell es werden soll, bevor wir Menschen eingreifen.
Wenn man heute durch die Straßgeht, sieht man Menschen hetzen und rennen. Während sie mit ihrem Partner, ihrer Familie unterwegs sind, telefonieren sie oder sind auf einem anderen Kommunikationsportal mit anderen Menschen verbunden. Dabei sind sie doch gerade mit reelen Menschen zusammen. Viele glauben, sie müssen sich dem Diktat der „ständigen Erreichbarkeit“ beugen. Ist das wirklich so?

  • Was würde passieren, wenn man sich jeden Tag mindestens eine Stunde dem ganzen entzieht?
  • Was würde passieren, wenn man der Aktion der Fußballfans „12:12 min Schweigen“ folgen würde und es auf die eigene Kommunikation ausweiten würde?
  • Was würde passieren, wenn wir jeden Tag etwas mehr uns unserer Umwelt und uns wieder bewusst zuwenden?

Wann hast Du das letzte Mal einen Moment bewusst erlebt? Wann hast Du das letzte Mal bewusst darauf geachtet, achtsam und wertschätzend mit Dir und Deiner Umwelt umzugehen?

Über die eigene Wahl

Wir haben die Wahl uns jeden Tag und in jedem Moment zu entscheiden. Wir können hinterfragen oder „hinterfühlen“. Wir können annehmen oder ändern. Wir können gestalten oder bewahren. Wir können ja sagen oder beim nein bleiben.

Jeder von uns hat immer die Möglichkeit seinen Weg zu gestalten. Wir sind nicht ohnmächtig oder gefangen in unseren Strukturen. Wenn man ganz ehrlich ist und sich gefangen fühlt, kann man es ändern. Es ist nicht immer leicht und geht nicht immer auf dem gerade bzw. einfachen Weg. Aber die Belohnung am Ende des Weges entschädigt für Alles.

Der Moment der ersten freien Entscheidung ist, wie ein erstes richtiges Durchatmen. Die Energie strömt durch den gesamten Körper und erfasst jede Zelle. Dadurch können wir uns von selbstauferlegten Zwängen und/oder Einschränkungen befreien.

Wir alle haben die Kraft und Macht unser Leben zu gestalten. Wir müssen uns nur dafür entscheiden und es wollen. 

Über die eigene Vorstellung und die Resonanz der Umwelt

Mahatma Gandhi hat mal Folgendes gesagt:

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Ich finde in diesem Satz steckt unglaublich viel Wahrheit und Kraft.

Wer hat es noch nicht erlebt, dass er für seine Idee belacht wurde. Teilweise sogar als Spinner oder Narr bezeichnet wurde. Leider neigen viele Menschen sehr schnell dazu, Dinge, die sie nicht kennen, die sie sich nicht vorstellen können oder deren Realisierung ihnen Angst macht zunächst zu belachen und dann zu bekämpfen.

Wer jetzt denkt, ich spreche von großen Visionen, liegt leider nicht richtig. Vielmehr denke ich auch an die kleinen Visionen oder Lebensvorstellungen. Zum Beispiel wenn ein Mensch sich beruflich oder privat verändern möchte. Wie schnell kriegt er dann zu hören, das klappt doch eh nicht oder das ist sinnlos?

Ich finde es sehr schade, dass so die Energien des „Vorstellenden“ im Keim erstickt wird und viele aus Furcht vor Ausgrenzung oder dem Verlust des Ansehens zurück in ihr altes Muster fallen. Dabei ist es doch so dass die Grenzen, die uns begegnen meist die Grenzen sind, die wir uns in unserer Vorstellung setzen. Unterstützt durch die Beurteilung der Anderen kehren viele dann um.

Doch was wäre, wenn wir den „scheinbaren“ Grenzen mit Kreativität begegnen und einfach einen anderen Weg oder eine andere Methode wählen?