Wir haben nun auch einen YouTube-Kanal

Hallo meine Lieben,

es ist vollbracht… ab sofort findet Ihr uns auch auf YouTube.

Wir freuen uns schon auf Euren Besuch und Eure Likes. Natürlich dürft Ihr uns gerne abonnieren und weiterempfehlen.

Auf unserem Kanal werden wir regelmäßig Videos zur Inspiration und Motivation einstellen. Zudem werden wir zeitnah die ersten Webinare und ebooks einstellen.

Achja, und wenn ich jetzt von wir spreche, dann meine ich Conny und mich. Conny wird mich ab sofort technisch unterstützen und sicher auch den ein oder anderen Beitrag verfassen.

Eure Conny & Kirsten

Advertisements

Bei sich selbst beginnen…

In unseren Coachings hören wir häufig von unseren Klienten, dass das Beschäftigen mit sich selbst oft ein Unwohlgefühl bei dem ein oder anderen auslöst. Dabei ist es wichtig für den eigenen Weg sich selber zu kennen mit all seinen Facetten.

Martin Buber sagte hierzu einmal, „Bei sich selbst beginnen, aber nicht aufhören bei sich selbst. Sich selbst zum Ausgangspunkt machen, aber nicht zum Ziel. Sich kennen, aber nicht übermäßig mit sich selbst beschäftigen.“

Wie so oft kommt es auch bei diesem Thema auf das richtige Maß an. Doch was ist das richtige Maß? Viele von uns haben den Umgang mit sich selbst nie wirklich gelernt. Entweder war die Erziehung geprägt von strengen Regeln und Glaubenssätzen. Oder von einem absoluten Freigeist. Egal welchen Ansatz wir uns anschauen, haben sie doch alle gemeinsam, dass Glaubenssätze in unserer Gesellschaft schon immer eine große Rolle gespielt haben. Hierzu gehört auch der Satz „Eigenlob stinkt.“ Selbst wenn ein übermäßiges Eigenlob nicht förderlich ist, so wurde doch im Laufe der gesellschaftlichen Entwicklung vielfach daraus abgeleitet, dass man nicht über sich selber zu sprechen hat.  Nur dies hat zur Folge, dass vielen Menschen es schwer fällt auf sich zu schauen und über sich zu sprechen.

In unseren Gesprächen erleben wir bei unseren Klienten eine positive soziale Auswirkung, wenn sie bei sich selber anfangen. Sie fangen an sich selber zu lieben und erfahren so oftmals eine innere Heilung. Dies wirkt sich dann direkt auf den Umgang mit ihren Mitmenschen aus. Denn wer sich selber wieder liebt und schätzt, kann sich offen und engagiert in die Gesellschaft geben. Da der Gedanke vom Vergleich oder der Beurteilung durch andere nicht mehr relevant ist.

„Wenn wir Tausende von Dingen in ihrer Einheit sehen, kehren wir zu den Ursprüngen zurück und leben dort, wo wir immer gelebt haben.“ [Sengstan, Zen-Meister]

Über Ungerechtigkeiten

Heute möchte ich mal ein ganz anderes Thema aus der Wirtschaft ansprechen und damit Bezug nehmen auf die aktuelle Deballte zum Thema MindestlohnLeider gibt es sie noch immer. Schlecht bezahlte Jobs auf der einen und überbezahlte auf der anderen. Vielfach wird geschrien, dass die Politik was daran ändern muss/soll. Doch kann die Politik wirklich darauf Einfluß nehmen? Es es nicht vielmehr so, dass es ein systemisches Thema ist? Dass die Verantwortung auf den Schultern von Unternehmen, Mitarbeitern, Politik und der Gesellschaft- und somit bei dem einzelnen Menschen- liegt?

Ich frage mich, wann wir endlich wach werden und etwas gegen diesen Wahnsinn von Lohndumping, Billigangeboten und Ausbeutung von Menschen unternehmen. Jeder ist gefordert und jeder kann was in seinem eigenen Verantwortungsbereich unternehmen. Wir dürfen nicht länger die Augen verschließen, sondern aktiv werden. Wir dürfen nicht mehr länger vor dem Fernseher sitzen und nur die Köpfe über diese Ungerechtigkeiten schütteln.

Über plötzliche Veränderungen

Plötzliche Veränderungen erscheinen uns zu Beginn meist als „ungewollt“ oder „unerwünscht“. Wir fangen an uns innerlich dagegen zu wehren und versperren uns dadurch auch gegen die neuen Möglichkeiten und Sichtweisen.

Wenn wir es jedoch – mit Abstand – betrachten, hat jede Veränderung ihren Sinn und ihre Berechtigung. Nehmen wir sie an, wandelt sie sich oft nach kurzer Zeit in eine motivierende Energie um. Sperren wir uns weiter dagegen, bleiben uns die Optionen die sich daraus ergeben können, verborgen.

Wie gehst Du mit Veränderungen um?

Über das Tempo der Welt

Geht es Euch auch so, dass Ihr glaubt die Welt dreht sich immer schneller? Das die Taktung der Informatinen und Wahrnehmung stetig steigt?
Zumindest mir geht es so. Und ich frage mich, wie schnell es werden soll, bevor wir Menschen eingreifen.
Wenn man heute durch die Straßgeht, sieht man Menschen hetzen und rennen. Während sie mit ihrem Partner, ihrer Familie unterwegs sind, telefonieren sie oder sind auf einem anderen Kommunikationsportal mit anderen Menschen verbunden. Dabei sind sie doch gerade mit reelen Menschen zusammen. Viele glauben, sie müssen sich dem Diktat der „ständigen Erreichbarkeit“ beugen. Ist das wirklich so?

  • Was würde passieren, wenn man sich jeden Tag mindestens eine Stunde dem ganzen entzieht?
  • Was würde passieren, wenn man der Aktion der Fußballfans „12:12 min Schweigen“ folgen würde und es auf die eigene Kommunikation ausweiten würde?
  • Was würde passieren, wenn wir jeden Tag etwas mehr uns unserer Umwelt und uns wieder bewusst zuwenden?

Wann hast Du das letzte Mal einen Moment bewusst erlebt? Wann hast Du das letzte Mal bewusst darauf geachtet, achtsam und wertschätzend mit Dir und Deiner Umwelt umzugehen?

Über den Respekt

Seit ein paar Tagen denke ich intensiv über Respekt und wertschätzenden Umgang nach. Und ich stelle fest, dass sich unsere Welt auch in diesem Bereich verändert hat. Vielleicht irre ich mich auch und es ist ein subjektives Empfinden. Vielleicht geht es Euch aber auch so.

Immer häufiger habe ich das Gefühl, dass die Menschen sich nicht mehr für andere interessieren. Oder zumindest nur dann, wenn es gerade in ihre Planung passt. Es wird gejammert über das eigene Leben, die eigene Misere. Es werden Menschen aufgesucht, die erklären sollen, warum man mit der einen oder anderen Situation nicht klar kommt. Es werden Nächten damit verbracht, Verhalten zu kommentieren und zu interpretieren.
Und dann dreht man sich um und behandelt seine Mitmenschen in genau derart, wie man es zuvor noch bedauert hat.

Dabei kann es doch so einfach sein. Jeder sollte schauen, wie er gerne behandelt werden möchte. Dies sollte immer der Maßstab sein mit anderen umzugehen. Versucht es doch mal und schaut, was geschieht.

Über die eigene Wahl

Wir haben die Wahl uns jeden Tag und in jedem Moment zu entscheiden. Wir können hinterfragen oder „hinterfühlen“. Wir können annehmen oder ändern. Wir können gestalten oder bewahren. Wir können ja sagen oder beim nein bleiben.

Jeder von uns hat immer die Möglichkeit seinen Weg zu gestalten. Wir sind nicht ohnmächtig oder gefangen in unseren Strukturen. Wenn man ganz ehrlich ist und sich gefangen fühlt, kann man es ändern. Es ist nicht immer leicht und geht nicht immer auf dem gerade bzw. einfachen Weg. Aber die Belohnung am Ende des Weges entschädigt für Alles.

Der Moment der ersten freien Entscheidung ist, wie ein erstes richtiges Durchatmen. Die Energie strömt durch den gesamten Körper und erfasst jede Zelle. Dadurch können wir uns von selbstauferlegten Zwängen und/oder Einschränkungen befreien.

Wir alle haben die Kraft und Macht unser Leben zu gestalten. Wir müssen uns nur dafür entscheiden und es wollen. 

Über die Veränderung in der Welt

Ich weiß nicht, wie es Euch geht. Aber mir fällt mir auf, das wir alle von ständiger Veränderung umgeben sind und die Veränderung ein immer schnelleres Tempo aufnimmt. Persönlich mag ich Veränderungen, doch für viele Menschen bedeuten sie Stress und zuweilen auch Bedrohung. Egal, wie wir sie auch sehen oder mit ihnen umgehen, können wir sie nicht aufhalten. Daher ist es wichtig einen guten Umgang damit zu erlernen und seinen eigenen Weg zu finden. Aber was ist der eigene Weg?

Oft glauben wir, diesen zu gehen. Ist das wirklich so? Oder sind wir nicht vielmehr angetrieben von den Erwartungen der Familie, der Freunde, der Nachbarn oder der Gesellschaft. Wie viel entscheiden wir wirklich bewusst selber? Untersuchungen haben ergeben, dass wir nur einen Bruchteil unserer Entscheidungen bewusst und autark treffen. Meist sind wir beeinflusst oder unbewusst auf unserem Weg. Wir leben in einem Modus des Autopiloten. Verhaltens- Denk- und Entscheidungsweisen sind antrainiert und/oder konditioniert. Doch wenn wir aufwachen und den Mut haben, auch gegen Widerstände, in unser eigenes Bewusstsein zurückzukehren, werden wir viel verändern können. Es liegt an uns.

Über die Verantwortung in der Gesellschaft

Seit Wochen entbrennt in unserer Gesellschaft eine Diskussionen über Arm und Reich. Diese Diskussionen wird zumeist sehr emotional geführt und es werden – wie bei einem Krieg – die sog. Argumente gleich einem Schlagabtausch dem vermeintlichen Gegner entgegen geschmettert. Was ich dabei beobachte ist, dass sich die Fronten verhärten und viele in ein, ich möchte es mal so nennen, Besitzstandstum übergehen. Anstatt gemeinsam in eine Richtung zu schauen und gemeinsam zu schauen, wie wir es schaffen können, erlebe ich eine Welt und Gesellschaft voller Einzelkämpfer.

Es wirkt fast so, als würden kleine Kinder am Sandkasten sitzen und sich streiten, wer wem das Förmchen geklaut hat. Doch führt das zu einer Lösung? Ich denke nein. Vielmehr ist es an der Zeit gemeinsam aktiv zu werden. Gemeinsam einen Weg zu finden.

Für mich ist es auch kein Streit zwischen Staat und Bürger. Der Staat ist nur die Form in der wir leben. Das eigentliche Diktat wird doch durch die Wirtschaft ausgeübt. Es wird uns suggeriert, dass wir immer das Neuste, Schnellste und Teuerste haben müssen. Die Preisentwicklung von Lebensmitteln, Strom und Sprit erschrecken mich.

Gehe ich heute durch die Straßen erlebe ich eine Welt die angetrieben ist von Besitz, Status und der eigenen Wirkung nach außen. Kann das noch lange so weiter gehen? Ich befürchte, dass dies ein Weg ist, der uns alle irgendwann spaltet und den Gedanken der menschlichen Gemeinschaft neu definieren lässt.

Also lasst uns gemeinsam nach einem Weg suchen und diesen auch begehen, der uns wieder in die Gemeinschaft führt. Denn schauen wir auf die Natur und die Tierwelt, gibt es nur wenige Einzelkämpfer, die nachhaltig überleben.

Über die eigene Verantwortung

In letzter Zeit begegne ich oft Menschen, die vor einer weitreichenden Entscheidung stehen. Doch statt sich mit den eigenen Möglichkeiten zu beschäftigen und den Chancen, dienlich daraus ergeben können, verspüren sie oft Zorn und Wut über die subjektiv empfundene Ohnmacht, in der sie sich selber vermuten.

Früher hätte ich eine solche Wut vielleicht persönlich genommen, sofern sie mich getroffen hätte. Doch heute verstehe ich, wodurch diese Wut entsteht. Sie entsteht aus dem subjektiven Gefühl des Betroffenen eine Entscheidung treffen zu müssen, die den Einzelnen aus der gewohnten Bahn oder dem gewohnten Umfeld heraus katapultiert.

Da wir gerne Gewohnheit mit Sicherheit gleichsetzen, stellt eine solche Veränderung für viele Menschen eine Bedrohung dar, gegen die man sich wehren oder gar verteidigen muss. Doch ist eine Veränderung auch zwangsläufig eine Verschlechterung?

Ich denke Nein. Eine Veränderung gibt dem Leben eine neue Perspektive und führt meist zu einem positiven Resultat. Zumindest dann, wenn man sich dem Gefühl der Verzweiflung nicht ergibt. Im Nachhinein erkennt man, wozu eine Veränderung im Einzelfall gut war. Doch statt darauf zu vertrauen, dass es einen Sinn macht, wehren sich viele und verleugnen somit die eigene Stärke und Verantwortung.