Über das Gesetz der Resonanz

Sehr häufig werden wir gefragt, wie denn das Gesetz der Resonanz wirklich funktioniert. Die einen halten es für Spinnerei, die anderen für eine Philosophie. Fakt ist aber, dass das Gesetz der Resonanz physikalisch bewiesen und auch sehr gut sichtbar gemacht werden kann. Es geht dabei letztlich um das Prinzip von Schwingungen und Resonanz.

Schon vor ca. 5000 Jahren hat Hermes Trismegistos das Prinzip der Resonanz wie folgt auf den Punkt gebracht:
„Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.“

Wem das jetzt zu abstrakt erscheint, dem möchten wir mal folgendes Beispiel geben. Wenn in einem Raum zwei Klaviere stehen und auf dem einen die Note C angeschlagen wird, dann gerät an dem anderen Klavier die entsprechende Saite ebenfalls in Schwingung.

Noch anschaulicher wird es in folgendem Video. Dieser Versuch wurde an der Lancester Universität durchgeführt und gefilmt. Es zeigt 5 verschiedentickende Metronome, die sich innerhalb einer Minute synchronisieren.
http://youtu.be/W1TMZASCR-I

Möchten Sie mehr darüber erfahren? Und wissen, wie Sie damit Veränderungen in Ihrem Leben bewirken können?

Bei sich selbst beginnen…

In unseren Coachings hören wir häufig von unseren Klienten, dass das Beschäftigen mit sich selbst oft ein Unwohlgefühl bei dem ein oder anderen auslöst. Dabei ist es wichtig für den eigenen Weg sich selber zu kennen mit all seinen Facetten.

Martin Buber sagte hierzu einmal, „Bei sich selbst beginnen, aber nicht aufhören bei sich selbst. Sich selbst zum Ausgangspunkt machen, aber nicht zum Ziel. Sich kennen, aber nicht übermäßig mit sich selbst beschäftigen.“

Wie so oft kommt es auch bei diesem Thema auf das richtige Maß an. Doch was ist das richtige Maß? Viele von uns haben den Umgang mit sich selbst nie wirklich gelernt. Entweder war die Erziehung geprägt von strengen Regeln und Glaubenssätzen. Oder von einem absoluten Freigeist. Egal welchen Ansatz wir uns anschauen, haben sie doch alle gemeinsam, dass Glaubenssätze in unserer Gesellschaft schon immer eine große Rolle gespielt haben. Hierzu gehört auch der Satz „Eigenlob stinkt.“ Selbst wenn ein übermäßiges Eigenlob nicht förderlich ist, so wurde doch im Laufe der gesellschaftlichen Entwicklung vielfach daraus abgeleitet, dass man nicht über sich selber zu sprechen hat.  Nur dies hat zur Folge, dass vielen Menschen es schwer fällt auf sich zu schauen und über sich zu sprechen.

In unseren Gesprächen erleben wir bei unseren Klienten eine positive soziale Auswirkung, wenn sie bei sich selber anfangen. Sie fangen an sich selber zu lieben und erfahren so oftmals eine innere Heilung. Dies wirkt sich dann direkt auf den Umgang mit ihren Mitmenschen aus. Denn wer sich selber wieder liebt und schätzt, kann sich offen und engagiert in die Gesellschaft geben. Da der Gedanke vom Vergleich oder der Beurteilung durch andere nicht mehr relevant ist.

„Wenn wir Tausende von Dingen in ihrer Einheit sehen, kehren wir zu den Ursprüngen zurück und leben dort, wo wir immer gelebt haben.“ [Sengstan, Zen-Meister]

Dein Weg

Dein Weg„Mache es oder lasse es bleiben. Ein Versuch macht nur dann Sinn, wenn Du es wirklich willst.“

Sehr oft begegnen mir in meinen Gesprächen Menschen, die den einen oder anderen Traum haben. Mir aber im gleichen Atemzug berichten, warum sie diesen nicht verwirklichen können. Dadurch wird immer immer wieder bewusst, wie stark wir doch in unserer Erziehung und in unserer Gesellschaft auf den Mangel programmiert sind.

  • Warum es nicht einfach versuchen, wenn Du es wirklich willst?
  • Worauf willst Du noch warten?

Stattdessen leben viele Menschen das Leben der Anderen und verstecken sich fast zu hinter selbstauferlegten Zwängen. Wenn ich etwas wirklich will, kann ich die Rahmenbedingungen schaffen, diesen Weg zu gehen.

Irgendwann kommen viele an den Punkt in ihrem Leben, wo sie voller Trauer und vielleicht auch Wut auf ihr Leben zurück blicken. Dann beschäftigt sie meist die Frage, was wäre gewesen wenn? Hast auch Du einen solchen Traum und Dir fehlt noch der wahre Mut oder der keine Kick zum Start?

If you can dream it…

„If you can dream it,
you can do it.
(Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen.)“

Walt Disney

Haben auch Sie eine Idee oder einen Traum und trauen sich nicht? Oder hören nur immer, das geht nicht oder das klappt nicht. Dafür bist Du zu alt, etc.? Dann lassen Sie doch mal folgende prominete Beispiele einfach nur wirken:

423924_3677223377118_1845713064_n

Über Ungerechtigkeiten

Heute möchte ich mal ein ganz anderes Thema aus der Wirtschaft ansprechen und damit Bezug nehmen auf die aktuelle Deballte zum Thema MindestlohnLeider gibt es sie noch immer. Schlecht bezahlte Jobs auf der einen und überbezahlte auf der anderen. Vielfach wird geschrien, dass die Politik was daran ändern muss/soll. Doch kann die Politik wirklich darauf Einfluß nehmen? Es es nicht vielmehr so, dass es ein systemisches Thema ist? Dass die Verantwortung auf den Schultern von Unternehmen, Mitarbeitern, Politik und der Gesellschaft- und somit bei dem einzelnen Menschen- liegt?

Ich frage mich, wann wir endlich wach werden und etwas gegen diesen Wahnsinn von Lohndumping, Billigangeboten und Ausbeutung von Menschen unternehmen. Jeder ist gefordert und jeder kann was in seinem eigenen Verantwortungsbereich unternehmen. Wir dürfen nicht länger die Augen verschließen, sondern aktiv werden. Wir dürfen nicht mehr länger vor dem Fernseher sitzen und nur die Köpfe über diese Ungerechtigkeiten schütteln.

Über den Selbstwert

„Wer daran geht, seine Selbstwertschätzung zu erhöhen, besiegt seine Furcht davor,
sich so zu zeigen,wie er wirklich ist, er wird ehrlicher und erlaubt seinen Mitmenschen einen klareren Blick auf sich.“
[Jean Monbourquette- Psychologische Spiritualität-, S.89]

Ist diese Formulierung nicht einfach wunderbar? Für mich legt sie ganz klar und verständlich offen, dass ein beschäftigen mit sich und seinem Selbstwert nichts mit Egoismus und „Selbstbeweihräucherung“ zu tun hat. Jedoch haben viele von uns es nie gelernt den eigenen Wert zu erkennen und anzunehmen. Gerne verstecken wir uns hinter Formulierungen wie „Ich bin doch nichts besonderers oder das was ich kann, können auch ganz viele andere etc.“.
Hierfür gibt es unzählige Formulierungen, die uns jeden Tag begegnen und die wir wohl auch selber oft verwenden. Gelernt haben wir das in unseren Familien, der Schule und im aktiven Leben in unserer Gesellschaft.

Dabei hat jeder Mensch einen ganz eigenen und besonderen Wert. Diese zu sehen ist bereits ein erster Schritt. Ihn dann anzunehmen und mit ihm zu leben ein zweiter, ganz wunderbarer auf dem Weg zum eigenen Leben.

Über das Hier und Jetzt

Wie oft schauen wir in die Ferne und stellen uns vor, irgendwann dann… .Oder, wenn ich so oder so alt bin, dann werde ich… . Meist kommt es dann jedoch anders und viele kommen nicht mehr dazu ihre Träume zu leben.

Ich frage mich oft, wer denn sagt, dass wir erst in der Zukunft das leben dürfen, was wir eigentlich wollen und wonach wir uns sehnen. Ein Leben im Hier und Jetzt ist doch das, worauf es ankommt. Wenn wir uns danach richten, leben wir unser Leben bewusst und verantwortungsvoll.

Um manche Ziele zu erreichen, brauchen wir Zeit. Das stimmt. Aber die können wir bewusst leben und sie sinnvoll erleben.

Über den Respekt

Seit ein paar Tagen denke ich intensiv über Respekt und wertschätzenden Umgang nach. Und ich stelle fest, dass sich unsere Welt auch in diesem Bereich verändert hat. Vielleicht irre ich mich auch und es ist ein subjektives Empfinden. Vielleicht geht es Euch aber auch so.

Immer häufiger habe ich das Gefühl, dass die Menschen sich nicht mehr für andere interessieren. Oder zumindest nur dann, wenn es gerade in ihre Planung passt. Es wird gejammert über das eigene Leben, die eigene Misere. Es werden Menschen aufgesucht, die erklären sollen, warum man mit der einen oder anderen Situation nicht klar kommt. Es werden Nächten damit verbracht, Verhalten zu kommentieren und zu interpretieren.
Und dann dreht man sich um und behandelt seine Mitmenschen in genau derart, wie man es zuvor noch bedauert hat.

Dabei kann es doch so einfach sein. Jeder sollte schauen, wie er gerne behandelt werden möchte. Dies sollte immer der Maßstab sein mit anderen umzugehen. Versucht es doch mal und schaut, was geschieht.

Über die eigene Vorstellung und die Resonanz der Umwelt

Mahatma Gandhi hat mal Folgendes gesagt:

„Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

Ich finde in diesem Satz steckt unglaublich viel Wahrheit und Kraft.

Wer hat es noch nicht erlebt, dass er für seine Idee belacht wurde. Teilweise sogar als Spinner oder Narr bezeichnet wurde. Leider neigen viele Menschen sehr schnell dazu, Dinge, die sie nicht kennen, die sie sich nicht vorstellen können oder deren Realisierung ihnen Angst macht zunächst zu belachen und dann zu bekämpfen.

Wer jetzt denkt, ich spreche von großen Visionen, liegt leider nicht richtig. Vielmehr denke ich auch an die kleinen Visionen oder Lebensvorstellungen. Zum Beispiel wenn ein Mensch sich beruflich oder privat verändern möchte. Wie schnell kriegt er dann zu hören, das klappt doch eh nicht oder das ist sinnlos?

Ich finde es sehr schade, dass so die Energien des „Vorstellenden“ im Keim erstickt wird und viele aus Furcht vor Ausgrenzung oder dem Verlust des Ansehens zurück in ihr altes Muster fallen. Dabei ist es doch so dass die Grenzen, die uns begegnen meist die Grenzen sind, die wir uns in unserer Vorstellung setzen. Unterstützt durch die Beurteilung der Anderen kehren viele dann um.

Doch was wäre, wenn wir den „scheinbaren“ Grenzen mit Kreativität begegnen und einfach einen anderen Weg oder eine andere Methode wählen?

Über die Verantwortung in der Gesellschaft

Seit Wochen entbrennt in unserer Gesellschaft eine Diskussionen über Arm und Reich. Diese Diskussionen wird zumeist sehr emotional geführt und es werden – wie bei einem Krieg – die sog. Argumente gleich einem Schlagabtausch dem vermeintlichen Gegner entgegen geschmettert. Was ich dabei beobachte ist, dass sich die Fronten verhärten und viele in ein, ich möchte es mal so nennen, Besitzstandstum übergehen. Anstatt gemeinsam in eine Richtung zu schauen und gemeinsam zu schauen, wie wir es schaffen können, erlebe ich eine Welt und Gesellschaft voller Einzelkämpfer.

Es wirkt fast so, als würden kleine Kinder am Sandkasten sitzen und sich streiten, wer wem das Förmchen geklaut hat. Doch führt das zu einer Lösung? Ich denke nein. Vielmehr ist es an der Zeit gemeinsam aktiv zu werden. Gemeinsam einen Weg zu finden.

Für mich ist es auch kein Streit zwischen Staat und Bürger. Der Staat ist nur die Form in der wir leben. Das eigentliche Diktat wird doch durch die Wirtschaft ausgeübt. Es wird uns suggeriert, dass wir immer das Neuste, Schnellste und Teuerste haben müssen. Die Preisentwicklung von Lebensmitteln, Strom und Sprit erschrecken mich.

Gehe ich heute durch die Straßen erlebe ich eine Welt die angetrieben ist von Besitz, Status und der eigenen Wirkung nach außen. Kann das noch lange so weiter gehen? Ich befürchte, dass dies ein Weg ist, der uns alle irgendwann spaltet und den Gedanken der menschlichen Gemeinschaft neu definieren lässt.

Also lasst uns gemeinsam nach einem Weg suchen und diesen auch begehen, der uns wieder in die Gemeinschaft führt. Denn schauen wir auf die Natur und die Tierwelt, gibt es nur wenige Einzelkämpfer, die nachhaltig überleben.