Sticks & Stones 2016 in Berlin

Ihr Lieben,

auch in diesem Jahr sind wir wieder auf der Karrieremesse „Sticks & Stones“ in Berlin. Am 3. und 4. Juni 2016 werde ich einen Impulsvortrag zum Thema „Durch innere Ruhe zum äußeren Erfolg“ halten.

Ankündigungstext:
„Es gibt ein altes Sprichwort, das besagt „in der Ruhe liegt die Kraft“. Lange habe ich selber nicht wirklich den wahren Kern dieser Aussage verstanden. Dabei liegt er doch auf der Hand: je lauter und stürmischer unser Leben und unsere Umwelt wird, um so mehr müssen wir in die Ruhe gehen. Wir müssen wieder mehr auf uns und unsere „innere Stimme “ hören. Wir müssen wieder in eine Stimmigkeit und Authentizität gelangen, die uns innere Ruhe verschafft.

Fragen wie…

Wofür brenne ich?
Was bringt mich auf die Palme?
Wie ist mein eigenes Mindset?
Was motiviert mich?

…sind zunächst nur eine erste Annäherung für die bewusste Entscheidung, in den eigenen Erfolg zu gehen.

Mit meinem Impulsvortrag möchte ich Dich anregen, Dich mit mir auf Deine Reise zu begeben. Darf ich Dich inspirieren?“

Vielleicht sehen wir uns ja auf der Messe und können uns dort austauschen… ich würde mich sehr freuen.

Bis bald, Eure Kirsten

 

Wir haben nun auch einen YouTube-Kanal

Hallo meine Lieben,

es ist vollbracht… ab sofort findet Ihr uns auch auf YouTube.

Wir freuen uns schon auf Euren Besuch und Eure Likes. Natürlich dürft Ihr uns gerne abonnieren und weiterempfehlen.

Auf unserem Kanal werden wir regelmäßig Videos zur Inspiration und Motivation einstellen. Zudem werden wir zeitnah die ersten Webinare und ebooks einstellen.

Achja, und wenn ich jetzt von wir spreche, dann meine ich Conny und mich. Conny wird mich ab sofort technisch unterstützen und sicher auch den ein oder anderen Beitrag verfassen.

Eure Conny & Kirsten

„Ist der Verstand aufgewühlt, kann der Gedanke nicht harmonisch sein.“

Vor kurzem habe ich einen Satz gelesen, der mich tief berührt hat. In ihm steckt soviel Wahrheit und Erkenntnis.

„Ist der Verstand aufgewühlt, kann der Gedanke disharmonisch werden.“
[leider ist mir der Autor nicht bekannt]

Ich würde sogar noch weiter gehen. 
„Ist der Verstand aufgewühlt, kann der Gedanke nicht harmonisch sein.

Denn egal, was in unseren Gedanken ein „Chaos“ verursacht, ist es in der Lage, unser inneres Pendel aus dem Gleichgewicht zu bringen. Wenn dies geschieht, verlassen wir für diese Phase die bewusst schaffende Energie der eigenen Schöpfung. Dann lassen wir mit uns geschehen. Wir lassen uns treiben, stoßen oder trudeln. Wir geben dann die Verantwortung für unser Leben und unsere Schöpfung ab. Auch in diesen Phasen schöpfen wir, aber durch das Unbewusste und in der „Opferhaltung verharrende“ schaffen wir eine Welt, in der wir glauben, unser Schicksal ist uns nicht gut gesonnen. Wir schaffen uns selber eine Realität, in der wir aushalten müssen, in der wir ertragen müssen und in der wir ein Spielball für andere sind.

Dabei ist Energie, die uns durchdringt und uns inne wohnt, ein Indikator für bewusstes und achtsames Leben. Jeder kann diese Energie bewusst nutzen.

Der Weg in Achtsamkeit und Bewusstheit zu leben, ist ein Weg, den man jederzeit gehen kann. Und wie jeder Weg, fängt auch dieser mit dem ersten – meist kleinen – Schritt an. 

Go with the flow

Leider bin ich in den letzten Monaten nicht dazu gekommen, weitere Artikel für diesen Blog zu schreiben. Doch nun ist es an der Zeit die Finger wieder über die Tastatur schwingen zu lassen.

Viel habe ich in den vergangenen Wochen und Monaten gelernt, vieles ist mir begegnet und viele haben mich bewegt. Dafür danke ich.

Ja, ich sage Danke. Denn Danke wird heute viel zu selten gesagt. Das meiste wird als selbstverständlich hingenommen oder gar vorausgesetzt. Dabei ist es so leicht einfach mal Danke zu sagen.

Probiert es mal aus:

  • Danke für Leben
  • Danke für die Menschen, die einen umgeben
  • Danke für die Liebe, die einem begegnet
  • Danke für die Freundschaft
  • Danke für die Kreativität
  • Danke für….

Mit jedem Danke, das Ihr sagt und empfindet, wird Euch ein Danke bei Eurem Gegenüber begegnen. Manchmal wird es sofort mit einem Lächeln quittiert, manchmal erfolgt die Resonanz auf einem anderen Weg. Und es ist schön, wenn Ihr die Resonanz Eurer Danksagung in Empfang nehmt.

Ich Danke für Eure Aufmerksamkeit und Euer Interesse.
Bis bald, Eure Kirsten

Disneystrategie

943061_548147208585148_1550974463_nEgal, was Du tust. Egal wer Du bist oder was Du hast. Gib immer Dein Bestes und Du wirst das Beste erreichen!
Mit Hilfe der Disneystrategie wachsen Menschen oft über die Potenziale, die sie bislang für sich als abschließend sahen, hinaus und beschreiten neue und intensivere Wege.

Seit Jahren wenden wir die Disneystrategie bei der Arbeit mit Unternehmen, aber auch von Privatpersonen an. Die Resultate sind einfach wunderbar. Möchten auch Sie lernen, damit umzugehen? Wir freuen uns auf Sie.

Dein Weg

Dein Weg„Mache es oder lasse es bleiben. Ein Versuch macht nur dann Sinn, wenn Du es wirklich willst.“

Sehr oft begegnen mir in meinen Gesprächen Menschen, die den einen oder anderen Traum haben. Mir aber im gleichen Atemzug berichten, warum sie diesen nicht verwirklichen können. Dadurch wird immer immer wieder bewusst, wie stark wir doch in unserer Erziehung und in unserer Gesellschaft auf den Mangel programmiert sind.

  • Warum es nicht einfach versuchen, wenn Du es wirklich willst?
  • Worauf willst Du noch warten?

Stattdessen leben viele Menschen das Leben der Anderen und verstecken sich fast zu hinter selbstauferlegten Zwängen. Wenn ich etwas wirklich will, kann ich die Rahmenbedingungen schaffen, diesen Weg zu gehen.

Irgendwann kommen viele an den Punkt in ihrem Leben, wo sie voller Trauer und vielleicht auch Wut auf ihr Leben zurück blicken. Dann beschäftigt sie meist die Frage, was wäre gewesen wenn? Hast auch Du einen solchen Traum und Dir fehlt noch der wahre Mut oder der keine Kick zum Start?

Über die eigene Wahl

Wir haben die Wahl uns jeden Tag und in jedem Moment zu entscheiden. Wir können hinterfragen oder „hinterfühlen“. Wir können annehmen oder ändern. Wir können gestalten oder bewahren. Wir können ja sagen oder beim nein bleiben.

Jeder von uns hat immer die Möglichkeit seinen Weg zu gestalten. Wir sind nicht ohnmächtig oder gefangen in unseren Strukturen. Wenn man ganz ehrlich ist und sich gefangen fühlt, kann man es ändern. Es ist nicht immer leicht und geht nicht immer auf dem gerade bzw. einfachen Weg. Aber die Belohnung am Ende des Weges entschädigt für Alles.

Der Moment der ersten freien Entscheidung ist, wie ein erstes richtiges Durchatmen. Die Energie strömt durch den gesamten Körper und erfasst jede Zelle. Dadurch können wir uns von selbstauferlegten Zwängen und/oder Einschränkungen befreien.

Wir alle haben die Kraft und Macht unser Leben zu gestalten. Wir müssen uns nur dafür entscheiden und es wollen. 

Über die Zukunft

„Zukunft = Etwas, das meistens schon da ist, bevor wir damit rechnen.“

So oder so ähnlich wird der Begriff der Zukunft immer häufiger definiert und beschrieben. Doch was soll das eigentlich bedeuten?

Für mich bedeutet es, dass das was wir morgen ( also in der Zukunft)  erleben, das Resultat unserer Handlungen und Gedanken aus der Vergangenheit und Gegenwart ist. Nur selten kann einen die Zukunft wirklich überraschen, denn alles was morgen sein wird, deutet sich heute schon an oder ist die logische Konsequenz aus dem, was heute ist.

Wenn man nun die Zukunft das Ergebnis von gestern und heute ist, heißt es, dass wir das morgen nicht nur erleben sondern auch gestalten können. Jeder auf seine Weise und im Rahmen von Motivation und Möglichkeiten. Oft höre ich, was kann ich den schon ändern? Ich bin doch nur ein „kleines Rad“.

Ich bin überzeugt davon, dass wir sehr viel ändern können. Manchmal brauchen wir dafür Hilfe, manchmal Geduld und Ausdauer. Aber verändern können wir alle, wenn wir nur den Mut haben, uns auch mal gegen innere- und äußere Widerstände zu wehren.

Über die eigene Motivation und den Mut

Wie lange haltet Ihr an Euren Wünschen und Träumen fest? Damit meine ich nicht unbedingt materielle Wünsche, sondern viel mehr „Lebensträume“ und „Erlebnisträume“? Ich bin mir sicher, dass jeder von Euch schon immer von einem Ort, einem Erlebnis oder einer bestimmten Ausrichtung des eigenen Lebens geträumt hat.

Meistens packen wir diese Wünsche und Träume in die untersteste Schublade unserer Seele. Dort stauben sie dann hin und kommen meist erst wieder zum Vorschein, wenn wir kaum noch die Möglichkeit haben, diese zu verwirklichen. Und dann? Dann schauen wir mit Wehmut und Trauer auf das nicht Gelebte zurück.

Doch was hindert uns daran, unsere Wünsche zu verwirklichen? Vermutlich kommen Euch direkt ähnliche Antworten in den Sinn:

  • Ich habe keine Zeit
  • Ich habe Verpflichtungen
  • Ich kann mir das nicht leisten
  • Ich kann das nicht
  • Was denken die Anderen

Fällt Euch irgendetwas bei diesen Antworten auf? Sie alle sind von außen gesteuert. Wir nehmen in Kauf unsere eigenen Bedürfnisse zu vernachlässigen, um zum Teil Erwartungen  zu erfüllen oder um uns nicht aus der Komfortzone zu bewegen. Auch ich kenne das. Aber was hindert uns daran uns in kleinen Schritten auf die Verwirklichung unseres Traumes zu bewegen? Schließlich ist es unser Leben. Das heißt wir alleine tragen die Verantwortung dafür.

Vor ein paar Tagen erhielt ich eine Nachricht einer ehemaligen Klientin, mit der ich vor ungefähr 3 Jahren gearbeitet habe. Sie hatte damals einen Traum eine Zeit im Ausland zu leben. Alle haben sie belächelt und gesagt, „Vergiss es. Du bekommst aktuell Arbeitslosengeld II. Das wirst Du nie schaffen.“
Ich habe sie bestärkt und gesagt, wenn sie es wirklich wollen, werden sie es auch schaffe.  Sie hat daran festgehalten und fliegt nun Anfang Oktober nach Neuseeland und wird dort Work&Travel machen.

Über die eigene Verantwortung

In letzter Zeit begegne ich oft Menschen, die vor einer weitreichenden Entscheidung stehen. Doch statt sich mit den eigenen Möglichkeiten zu beschäftigen und den Chancen, dienlich daraus ergeben können, verspüren sie oft Zorn und Wut über die subjektiv empfundene Ohnmacht, in der sie sich selber vermuten.

Früher hätte ich eine solche Wut vielleicht persönlich genommen, sofern sie mich getroffen hätte. Doch heute verstehe ich, wodurch diese Wut entsteht. Sie entsteht aus dem subjektiven Gefühl des Betroffenen eine Entscheidung treffen zu müssen, die den Einzelnen aus der gewohnten Bahn oder dem gewohnten Umfeld heraus katapultiert.

Da wir gerne Gewohnheit mit Sicherheit gleichsetzen, stellt eine solche Veränderung für viele Menschen eine Bedrohung dar, gegen die man sich wehren oder gar verteidigen muss. Doch ist eine Veränderung auch zwangsläufig eine Verschlechterung?

Ich denke Nein. Eine Veränderung gibt dem Leben eine neue Perspektive und führt meist zu einem positiven Resultat. Zumindest dann, wenn man sich dem Gefühl der Verzweiflung nicht ergibt. Im Nachhinein erkennt man, wozu eine Veränderung im Einzelfall gut war. Doch statt darauf zu vertrauen, dass es einen Sinn macht, wehren sich viele und verleugnen somit die eigene Stärke und Verantwortung.