Do you dare to dream?

Dieses wunderbare Video habe ich gerade gefunden. Es ist wirklich nur wunderbar. Auf eine sehr schöne Art und Weise wird hier die eigene „Schöpferkraft“ beschrieben und illustriert. Die Frage, die sich jeder am Ende stellen sollte ist,

siehst Du die Zone außerhalb der Komfortzone als

a) Panikzone

b) Zauberzone (engl. klingt es besser „Magiczone“)

Viel Spaß damit:-)

Über das Gesetz der Resonanz

Sehr häufig werden wir gefragt, wie denn das Gesetz der Resonanz wirklich funktioniert. Die einen halten es für Spinnerei, die anderen für eine Philosophie. Fakt ist aber, dass das Gesetz der Resonanz physikalisch bewiesen und auch sehr gut sichtbar gemacht werden kann. Es geht dabei letztlich um das Prinzip von Schwingungen und Resonanz.

Schon vor ca. 5000 Jahren hat Hermes Trismegistos das Prinzip der Resonanz wie folgt auf den Punkt gebracht:
„Gleiches zieht Gleiches an und wird durch Gleiches verstärkt. Ungleiches stößt einander ab.“

Wem das jetzt zu abstrakt erscheint, dem möchten wir mal folgendes Beispiel geben. Wenn in einem Raum zwei Klaviere stehen und auf dem einen die Note C angeschlagen wird, dann gerät an dem anderen Klavier die entsprechende Saite ebenfalls in Schwingung.

Noch anschaulicher wird es in folgendem Video. Dieser Versuch wurde an der Lancester Universität durchgeführt und gefilmt. Es zeigt 5 verschiedentickende Metronome, die sich innerhalb einer Minute synchronisieren.
http://youtu.be/W1TMZASCR-I

Möchten Sie mehr darüber erfahren? Und wissen, wie Sie damit Veränderungen in Ihrem Leben bewirken können?

Bei sich selbst beginnen…

In unseren Coachings hören wir häufig von unseren Klienten, dass das Beschäftigen mit sich selbst oft ein Unwohlgefühl bei dem ein oder anderen auslöst. Dabei ist es wichtig für den eigenen Weg sich selber zu kennen mit all seinen Facetten.

Martin Buber sagte hierzu einmal, „Bei sich selbst beginnen, aber nicht aufhören bei sich selbst. Sich selbst zum Ausgangspunkt machen, aber nicht zum Ziel. Sich kennen, aber nicht übermäßig mit sich selbst beschäftigen.“

Wie so oft kommt es auch bei diesem Thema auf das richtige Maß an. Doch was ist das richtige Maß? Viele von uns haben den Umgang mit sich selbst nie wirklich gelernt. Entweder war die Erziehung geprägt von strengen Regeln und Glaubenssätzen. Oder von einem absoluten Freigeist. Egal welchen Ansatz wir uns anschauen, haben sie doch alle gemeinsam, dass Glaubenssätze in unserer Gesellschaft schon immer eine große Rolle gespielt haben. Hierzu gehört auch der Satz „Eigenlob stinkt.“ Selbst wenn ein übermäßiges Eigenlob nicht förderlich ist, so wurde doch im Laufe der gesellschaftlichen Entwicklung vielfach daraus abgeleitet, dass man nicht über sich selber zu sprechen hat.  Nur dies hat zur Folge, dass vielen Menschen es schwer fällt auf sich zu schauen und über sich zu sprechen.

In unseren Gesprächen erleben wir bei unseren Klienten eine positive soziale Auswirkung, wenn sie bei sich selber anfangen. Sie fangen an sich selber zu lieben und erfahren so oftmals eine innere Heilung. Dies wirkt sich dann direkt auf den Umgang mit ihren Mitmenschen aus. Denn wer sich selber wieder liebt und schätzt, kann sich offen und engagiert in die Gesellschaft geben. Da der Gedanke vom Vergleich oder der Beurteilung durch andere nicht mehr relevant ist.

„Wenn wir Tausende von Dingen in ihrer Einheit sehen, kehren wir zu den Ursprüngen zurück und leben dort, wo wir immer gelebt haben.“ [Sengstan, Zen-Meister]

Dein Weg

Dein Weg„Mache es oder lasse es bleiben. Ein Versuch macht nur dann Sinn, wenn Du es wirklich willst.“

Sehr oft begegnen mir in meinen Gesprächen Menschen, die den einen oder anderen Traum haben. Mir aber im gleichen Atemzug berichten, warum sie diesen nicht verwirklichen können. Dadurch wird immer immer wieder bewusst, wie stark wir doch in unserer Erziehung und in unserer Gesellschaft auf den Mangel programmiert sind.

  • Warum es nicht einfach versuchen, wenn Du es wirklich willst?
  • Worauf willst Du noch warten?

Stattdessen leben viele Menschen das Leben der Anderen und verstecken sich fast zu hinter selbstauferlegten Zwängen. Wenn ich etwas wirklich will, kann ich die Rahmenbedingungen schaffen, diesen Weg zu gehen.

Irgendwann kommen viele an den Punkt in ihrem Leben, wo sie voller Trauer und vielleicht auch Wut auf ihr Leben zurück blicken. Dann beschäftigt sie meist die Frage, was wäre gewesen wenn? Hast auch Du einen solchen Traum und Dir fehlt noch der wahre Mut oder der keine Kick zum Start?

If you can dream it…

„If you can dream it,
you can do it.
(Wenn du es dir vorstellen kannst, kannst du es auch machen.)“

Walt Disney

Haben auch Sie eine Idee oder einen Traum und trauen sich nicht? Oder hören nur immer, das geht nicht oder das klappt nicht. Dafür bist Du zu alt, etc.? Dann lassen Sie doch mal folgende prominete Beispiele einfach nur wirken:

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Über Ungerechtigkeiten

Heute möchte ich mal ein ganz anderes Thema aus der Wirtschaft ansprechen und damit Bezug nehmen auf die aktuelle Deballte zum Thema MindestlohnLeider gibt es sie noch immer. Schlecht bezahlte Jobs auf der einen und überbezahlte auf der anderen. Vielfach wird geschrien, dass die Politik was daran ändern muss/soll. Doch kann die Politik wirklich darauf Einfluß nehmen? Es es nicht vielmehr so, dass es ein systemisches Thema ist? Dass die Verantwortung auf den Schultern von Unternehmen, Mitarbeitern, Politik und der Gesellschaft- und somit bei dem einzelnen Menschen- liegt?

Ich frage mich, wann wir endlich wach werden und etwas gegen diesen Wahnsinn von Lohndumping, Billigangeboten und Ausbeutung von Menschen unternehmen. Jeder ist gefordert und jeder kann was in seinem eigenen Verantwortungsbereich unternehmen. Wir dürfen nicht länger die Augen verschließen, sondern aktiv werden. Wir dürfen nicht mehr länger vor dem Fernseher sitzen und nur die Köpfe über diese Ungerechtigkeiten schütteln.

Über den Selbstwert

„Wer daran geht, seine Selbstwertschätzung zu erhöhen, besiegt seine Furcht davor,
sich so zu zeigen,wie er wirklich ist, er wird ehrlicher und erlaubt seinen Mitmenschen einen klareren Blick auf sich.“
[Jean Monbourquette- Psychologische Spiritualität-, S.89]

Ist diese Formulierung nicht einfach wunderbar? Für mich legt sie ganz klar und verständlich offen, dass ein beschäftigen mit sich und seinem Selbstwert nichts mit Egoismus und „Selbstbeweihräucherung“ zu tun hat. Jedoch haben viele von uns es nie gelernt den eigenen Wert zu erkennen und anzunehmen. Gerne verstecken wir uns hinter Formulierungen wie „Ich bin doch nichts besonderers oder das was ich kann, können auch ganz viele andere etc.“.
Hierfür gibt es unzählige Formulierungen, die uns jeden Tag begegnen und die wir wohl auch selber oft verwenden. Gelernt haben wir das in unseren Familien, der Schule und im aktiven Leben in unserer Gesellschaft.

Dabei hat jeder Mensch einen ganz eigenen und besonderen Wert. Diese zu sehen ist bereits ein erster Schritt. Ihn dann anzunehmen und mit ihm zu leben ein zweiter, ganz wunderbarer auf dem Weg zum eigenen Leben.

Über die Erfüllung

Wie wäre es, wenn Euer Leben von jetzt auf gleich eine neue Wendung bekäme? Wenn eine Veränderung in einem Bereich eintritt, mit dem ihr schon lange nicht mehr wirklich glücklich gewesen seid? Im ersten Moment denkt man dann, warum passiert mir das jetzt?
Dabei passiert uns genau das, was wir uns als Realität vorstellen. Genau das, was wir in unserem tiefsten inneren fühlen und somit manifestieren. Ein Sportler, der nicht an seinen Sieg glaubt, wird nicht gewinnen. Ein Bewerber, der nicht davon überzeugt ist einen Job zu finden, wird auch keinen finden. Wir stellen selber die Weichen.
Horcht mal tief in Euch… die Antworten liegen in Euch.

Über alte Schuhe

Ich finde es faszinierend. Wie zu jedem Jahreswechsel hört man viele Menschen, die sich freuen, dass das letzte Jahr endlich vorüber ist und sie sich ganz sicher sind, dass das neue Jahr ein ganz besonderes wird. Dann drehen sie sich um und laufen in ihren alten Schuhen, den Weg, den sie schon seit Jahren gehen.

Wie kann sich etwas ändern, wenn wir selbst nicht anfangen etwas zu ändern? Wie können wir erwarten, dass sich von außen alles zum sog. „Besseren“ ändert, wenn wir in unseren Herzen noch immer die alten Schmerzen und Leiden halten und in unseren Köpfen die alten Strukturen unseren Weg bestimmt?

Wir leben Tag aus Tag ein unsere Gewohnheiten und wollen doch insgeheim, dass wir frei sind. Wir wollen unserem Herzen folgen und trauen uns meist nicht. Oft höre ich, dass ist doch alles nur Phantasie. Das geht doch gar nicht. Schließlich habe ich Verpflichtungen ….

Ja, das stimmt. Viele haben Verpflichtungen. Doch diese Verpflichtungen wurden von uns selber geschaffen und rechtfertigen ein Festhalten an Strukturen, Glaubenssätze und Verhaltensweisen, die uns nicht gut tun und zum Teil sogar krank machen. Ich glaube diese sog. Verpflichtungen vermitteln vielen ein Gefühl von Sicherheit und Entschuldigung. Dabei verstehen viele nicht, dass sie nur sich selber in die Augen schauen müssen. Jeder ist sein eigener Richter. Egal, wie wir uns entscheiden. Wir müssen mit den Konsequenzen leben.

Viel zu oft verstecken wir uns hinter der anstehenden Entscheidung und glauben so erwachsen und rational damit umzugehen. Dabei ist jede nicht getroffene oder herausgezögerte Entscheidung und die Handlungsweise eines Kindes, welches auf den Rat der Mutter oder des Vaters wartet. Wie befreiend ist es dann, wenn wir die erste Entscheidung wirklich bewusst treffen. Egal welche Entscheidung es ist. Aber es befreit und beflügelt.