mind fuck

Heute habe ich in einer Zeitung einen Artikel über sogenannte „Endzeittrainingscamps“ gelesen. In denen lernt man die theoretische Gegenwähr gegen Zombies. Ja, ganz richtig gelesen. Da geben Menschen Geld dafür aus, Teil eines sehr schlechten Films zu sein. Voller Eifer und Überzeugung wird dieses Camp durchgeführt und zum Abschluss bekommt man sogar ein Zertifikat.

Auch wenn sich das jetzt ziemlich absurd und komisch anhören muss, so ist es jedoch eine Entwicklung, die in den letzten Monaten immer stärker geworden ist und deren Zenit wohl Ende des Jahres erreicht sein wird. Gespielt wird hier mit Ängsten und Urbeklemmungen von Menschen. In deren Welt diese Gefahr, durch diese manipulativen Angebote, konkret vorhanden ist.

Es wäre falsch sich an dieser Stelle darüber lustig zu machen. Vermögen wir doch alle über diese Fähigkeit unser Leben durch den sog“ mind fuck“ zu boykottieren. Es müssen ja nicht immer Zombies sein, die wir bekämpfen resp. erschaffen. Meist ist es ein Nein, bevor wir uns überhaupt angestrengt haben. Eine Ablehnung, bevor wir gefragt haben.  Oder ein Misserfolg, bevor wir an den Start gegangen sind.
Meist sind wir mehr damit beschäftigt uns Hindernisse aufzubauen und uns auszumalen, warum etwas nicht klappen sollte. Wir kämpfen häufiger gegen die Zombies als den Schutzengel an unserer Seite zu erkennen. Und das mit einer unglaublichen Energie.
Versucht es doch mal diese Energie dafür zu verwenden Euch auszumalen, wie es ist das Ziel zu erreichen.

Ein Gedanke zu “mind fuck

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